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Die Pflaume, nicht nur ein Schimpfwort

Jetzt ist wieder die Zeit, die Pflaumen purzeln von den Bäumen. Jetzt aber nicht gleichgültig liegen lassen oder durch Rauftreten ungenießbare Matsche erzeugen, sondern ernten und schmackhaft verarbeiten. Denn aus Pflaumen kann man eine ganze Menge machen. Sie sind total gesund, fast alle B- Vitamine, Kalium, Calcium und Pro Vitamin A sorgen für einen guten Stoffwechsel und ein intaktes Nervensystem.
Für Kalorienzähler: 100 g Pflaumen liefern knapp 50 Kalorien.
Außerdem sind Pflaumen durch die Ballaststoffe Cellulose und Pektin gut abführend.
Weitere Info über die gemeine Pflaume: Pflaumen: Nicht nur bei Verdauungsproblemen

Eine leckere Pflaumengrütze passt gut zu Joghurt, Quark oder Griespudding:

Einfach die Pflaumen entsteinen, mit Apfelsaft, Zitronenschale, Zimt und Nelken kochen bis sie zerfallen, anschließend mit etwas Stärke binden. Fertig.

Auch Kai P. wird seine Freude daran haben.
Als bekennender Marmeladen-Fan habe ich dieses Rezept eines Berliner Spitzenkochs gefunden: angucken und nachmachen, klingt oberlecker: essen-trinken/pflaumenmarmelade

PS.: Pflaumen kann man gut konservieren: Rein in den Backofen und trocknen.

kreuzNicht nur Pflaumen, auch generell alle heimischen Obstsorten kann man super auch zum Kochen verwenden. Obst kann eine raffinierte Zutat sein und ist Grundlage für viele leckere Saucen. Dazu ein Buchtipp: OBST: 120 Rezepte von salzig bis süß

Abb. fotolia/maltiase

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