Almased – harmlos oder heimtückisch?

Wenn Gesundheitspolitiker sich dafür interessieren würden, wie Essstörungen entstehen, und wie Adipositas entsteht: Sie hätten alle Freiheiten der Welt, sich darüber zu informieren.

Anschließend hätten sie als Gesetzgeber noch so manche Nuss zu knacken: “Wie bringen wir “das” wieder ins Lot?”

Mit “das” ist die sogenannte Übergewichts-Epidemie gemeint…

Angeblich wird wegen dem Übergewicht unser Gesundheitssystem ja bald in die Knie gehen, weil die Folgekosten so hoch sind: Für Diabetes, Bluthochdruck, orthopädische Probleme.

Bei den Übergewichtigen selbst gibt es wohl keinen, der nicht zumindest “ein bisschen schlanker” sein möchte, aber viele, die schon resigniert haben.

Was die Ursachen des Übergewichts betrifft: Die Wissenschaftler wissen es eigentlich nicht, dringen nicht zur Wurzel vor. Vielleicht ist es ja “einfach nur” eine Sucht: Esssucht als etwas dem Alkoholismus oder der Heroinabhängigkeit vergleichbares.

Also ein Teufelskreis mit beschränkten Aussichten, herauszukommen, aber vielen Möglichkeiten zum Rückfall.

Als Einstiegsdroge gibt es so einiges: Diäten zum Beispiel. Nicht alle machen gleich süchtig, aber steter Tropfen höhlt den Stein.

Abnehmen mit Almased” ist ein oft gehörtes Motto. Für den Dauergebrauch sei das ja nicht tauglich, wird oft gesagt. Aber für den Einstieg…

Niemand muss Almased oder Eiweißpulversuppe trinken, weil das einfache Motto „Fressnet“ ja schon reicht 😉
Und wer noch genauere Erläuterungen zu dem Motto braucht, schaut einfach unter fressnet.de nach.

fressnet

Gastbeitrag von Klaus-Peter Baumgardt von fressnet.de

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