Gefunden unter “Fatburner”

bodyformingDu hast ein paar Pfunde zuviel drauf? Leidest auch noch unter Cellulite?
Du hast aber keine Lust auf Ernährungsumstellung und lästigen Sport?

Hypoxi ist angesagt, eine Art Vakuumtherapie. Die Durchblutung in den hartnäckigen Problemzonen an Bauch, Beinen und Po soll damit gesteigert werden, der Stoffwechsel aktiviert und so das eingelagerte Fett freigesetzt und verbrannt werden. Das ganze dauert 30 Minuten pro Behandlung und nach ein paar Wochen “Training” soll sich der gewünschte Erfolg einstellen.

So gehts:
Du zwängst dich in einen riesigen luftdichten Gummianzug (alles andere als figurfreundlich) und Den Rest des Eintrages lesen »

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tee

Ein selbstgezauberter Tee, weihnachtlich und (trotzdem) fettverbrennnend:

Orangen-Zimt-Kadamom-Tee

Du brauchst für 2 Tassen:
die dünn abgeschnittene Schale einer viertel Bio-Orange
1 Stange Zimt
grob zerstoßene Samen aus 3 Kardamom-Kapseln
1 TL. schwarzen Tee
und natürlich Wasser (400ml)

Das Wasser mit der Orangenschale, dem Zimt und den Kardamomsamen aufkochen und 5 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Nun schwarzen Tee zugeben, den Topf vom Herd nehmen, noch 3 Minuten ziehen lassen und anschließend durch ein Sieb abgießen.

Gewürze sind  im Tee besonders aktiv:
Kardamom fördert den Fettabbau, regt den Stoffwechsel an und belebt Körper und Geist.
Der Zimt sorgt für einen stabilen Blutzuckerspiegel, das bremst den Hunger. Außerdem ist Zimt gut gegen Völlegefühl, das einen besonders oft zu Weihnachten plagt ;-)

Viele weitere Gewürztee-Rezepte in “Bild der Frau”

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“Schlank im Schlaf” oder, für Beamte und beruflich unterforderte Menschen ;-) , “Schlank im Schlaf für Berufstätige”, sind schon seit langem Bestseller.

Geht denn das überhaupt, aufs Ohr legen und abnehmen? Ganz einfach erklärt:
Das Wachstumshormon HGH (human growth hormone) schmilzt nachts Dein Fett weg.
Etwa 2 Stunden nach dem Einschlafen zieht HGH Glyzerin aus den Fettzellen, leitet es ins Blut und wandelt es dann in Energie um. Nächtliche Kühlschrankplünderer aufgepasst: Den Rest des Eintrages lesen »

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selbstgemachte marmelade

Dass man morgens nicht ohne Frühstück aus dem Hause gehen sollte, hat sich ja doch rumgesprochen. (Frühstücksmuffel räumen ja nachts den Kühlschrank immer leer). Studien haben auch gezeigt, dass Frühstücker langfristig leichter ihr Wunschgewicht erreichen als Nicht-Frühstücker.

Nun bist du ein Süßmäulchen und kannst von Deinem Marmeladenbrötchen einfach nicht lassen?
Dann mach Dir deine Marmelade selbst. Damit kannst Du den Tag starten, ohne schlechtes “Oh-gott-marmelade-ist eigentlich-ja-viel-zu-süß Gefühl.

Hier das Rezept einer Fatburner-Marmelade: Den Rest des Eintrages lesen »

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kurbis-erotisch4Interessante Untersuchungen habe ich kürzlich gefunden:
Renommierte Forscher in den USA haben untersucht, ob und wie weit die erotisch anregende Wirkung mancher Nahrungsmittel schlicht und einfach auf ihren Geruch zurückzuführen sind.

Anhand ihrer Tests stellte sich heraus, dass zum Beispiel eine Kombination von Donut- und Lakritzaroma die Durchblutung der erotischen Zonen des Mannes erheblich steigerte, bei den weiblichen Versuchspersonen war es eine Kombination von Lakritz- und Gurkenduft.

In einer spektakulären Untersuchung haben Forscher am Forschungszentrum für Geruch und Geschmack in Chicago herausgefunden, dass bestimmte Gerüche bei Männern aus verschiedenen Kulturen auch eine unterschiedliche Wirkung auf die Stimulanz ihrer erogenen Zonen haben.

ACHTUNG, NICHT JUGENDFREI: Mit einem Plethysmograph, einem speziellen Gerät, mit dem man die durchblutungsbedingten Volumenschwankungen in einzelnen Körperteilen messen kann, hat man feststellen können, dass zum Beispiel das Glied eines Amerikaners durch intensiven Duft von Kürbiskuchen um 32% anschwoll!
Die erogene Zone der deutschen Testteilnehmer intensivierte sich durch Bratenduft um bis zu 16%, die der Engländer besonders durch den Duft frischen Apfelkuchens um bis zu 24%.

Testbericht Quelle: Der große Food-Check. Was Essen wirklich kann (absolut jugendfrei)

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Die Kürbiszeit beginnt, dem Duft einens saftigen Bratens kann wohl kaum jemand widerstehen und der gute alte Apfelkuchen hat ja schon Generationen verzückt.

Freut Euch also auf die Herbstzeit…

Das Rezept eines leckeren Kürbiskuchens findest Du hier:
http://monikasstrickwahn.blogspot.com

Ein Familienrezept: gedeckter Apfelkuchen
http://www.foolforfood.de

Und ein besonderes Rinderbraten-Rezept:
http://www.huettenhilfe.de/rezept-rinderbraten

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Habt Ihr vielleicht antörnende Rezepte parat?

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rot.

Rot ist die Liebe, bei Rot dreht der Stierkampf-Stier durch…und so mancher Autofahrer auch. Nun muss man sich nicht unbedingt verlieben oder einem Stier begegnen, die Farbe Rot allein tut es auch schon: Stoffwechsel, Nervensystem und Kreislauf enorm aktivieren.
Ein kräftiges Rot beschleunigt den Atem, fördert die Adrenalinausschüttung und sorgt damit für einen langanhaltenden Energieschub.

Ideal, um seinen Hintern in Bewegung zu setzen und Dinge zu tun, die man schon lange tun wollte. Ideal auch zum Kalorienverbrennen. Besorg Dir ein paar knallrote Dinge zum Anziehen oder rote Deko für die Wohnung und der Powerschub kommt von selbst.
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Ideal gegen das Stimmungstief: Hier klicken!


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Bitterstoffe sind ideale Schlankmacher. Salat, Gemüse und Früchte schützen sich mit Bitterstoffen vor Fressfeinden (vor uns, hähä). Sobald wir diese Bitterstoffe zu uns nehmen, meldet sich unser Geschmackssinn für Bitteres und sagt uns: Halt - nicht essen. Das lässt sich ideal nutzen um abzunehmen. Eine Studie hat ergeben, dass übergewichtige Frauen im Schnitt 4,1 kg in 3 Monaten verloren, weil sie in der Zeit zusätzlich zur gewohnten Ernährung ein bitteres Konzentrat aus Wildkräutern zu sich nahmen.
Das dumme ist, dass Züchter und Fooddesigner der Lebensmittelindustrie alles tun, um die bitteren Stoffe aus unseren Lebensmitteln zu verbannen, denn Süsses wird einfach gern und immer mehr gegessen, so nimmt man dummerweise denn auch zu.
Und dadurch ist uns auch die Reizschwelle, Bitteres zu schmecken, weitgehend abhanden gekommen. Eine Studie der Rutgers Uni, New Jersey, hat festgestellt, dass Menschen mit sensiblerem Geschmacksempfinden um 20 % dünner sind als für Bitterstoffe unempfindliche Esser.
Nach einer Studie nahmen Probanden, die eine halbe Grapefruit vor jeder Mahlzeit aßen, besser und schneller ab. Der Zuckerstoffwechsel funktionierte besser und förderte so den Gewichtsverlust.

Die menschliche Zunge kann mit nur 25 Geschmacksrezeptoren über zehntausend Bitterstoffe wahrnehmen. Das solltest Du nutzen…

Also Fazit: Mehr Bitteres essen, als da wären z.B. Eniviensalat oder Boskop-Äpfel oder Chicorée, Radicchio, Rosenkohl oder selbst ein Jever-Bier (keine Werbung). Damit kannst du dein Bitterempfinden trainieren und Süssspeisen damit natürlich auch viel süsser wahrnehmen und dadurch auch mehr geniessen. Oder weiter viel Herbes auf den Speiseplan, dann hast du nach Süssem gar kein Verlangen mehr.

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Hier kannst du gleich trainieren:

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Chicorée in Avocadocreme (4 Portionen)

2 Chicorée
1 Avocado
1/2 Zitrone (gepresst)
Salz
Pfeffer
Chilipulver
1/2 Becher Joghurt

Den Chicorée putzen, waschen und das bittere Ende kegelförmig ausschneiden. Anschließend den Chicorée in Scheiben schneiden.
Das Avocadofleisch auslösen und mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Chilipulver und Joghurt pürieren. Nun die Avocadocreme mit dem Chicoree mischen.

Pro Portion: 148 kcal/618 kJ

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Weitere über 300 leckere Rezepte (natürlich auch Süsses) kannst du hier bestellen.

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Echte Wunderwirker wachsen auch auf der Fensterbank. Kräuter und Gewürze tragen sehr zur Gesundheit bei, entspannen und beruhigen. Positive Energie pur. Ihre Biostoffe entschlacken und regen den Stoffwechsel an, unverzichtbar, wenn man schlank werden und bleiben will. Ziehe Kräuter auf deiner Fensterbank und würze deine Mahlzeiten damit. Durch das Kochen verdampfen die wunderwirkenden ätherische Öle.

Sehr wirkungsvolle Kräuter sind:

  • Dill: reinigt den Körper.
  • Basilikum: beruhigt den Magen und stärkt.
  • Salbei: unterstützt die Fettverdauung.
  • Bohnenkraut: reinigt dei Haut und tötet Bakterien.
  • Estragon: entwässert und wirkt antidepressiv.
  • Petersilie: pusht den Stoffwechsel enorm.
  • Brennnesseln: reinigen das Blut.
  • Schnittlauch: entwässert und desinfiziert von innen.
  • Thymian: stärkt den Darm, kräftigt das Herz.
  • Majoran, Oregano: für starke Nerven.
  • Borretsch: macht schön und gute Laune.
  • Salbei: fördert die Fetverdauung.

Mit frischen Kräutern gewürzte Mahlzeiten schmecken besonders lecker und regen das Geschmackszentrum an, das oft durch einseitige und schnelle Mahlzeiten unsensibel geworden ist.

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Quelle: Glyx-Diät, Erfolgskonzept Fatburner

Selber einen Kräutergarten anlegen? Viele Infos bekommst Du hier: Amazon Kräutergarten

.Viele Kräutersämereien findest Du unter diesem Link: Pflanzen und Samen

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