Ob Tarzan nun ein Stress-Esser war? Vermutlich, denn sein Thymusdrüsen-Klopftrick dagegen hat sich bestens bewährt. Wenn Sie sich also auch überfordert oder erschöpft fühlen und dadurch zum Stress-Essen neigen, können Sie sich mit einem leichten Klopfen auf die Thymusdrüse kräftigen.
Eine aktive Thymusdrüse spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel.
Die Thymusdrüse spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel. Sie befindet sich hinter dem Brustbein, etwa 2 cm unter dem V des Schlüsselbeins und wird durch leichtes Klopfen mit der geschlossenen Faust stimuliert. Ca. 1-1,5 Minuten lang regelmäßig, am besten 3x täglich. (Kräftiges Klopfen macht zwar tarzanmäßigen Eindruck, hilft aber nicht unbedingt mehr)
Der Transport der chemischen Botenstoffe zwischen Nervenbahnen und Zellen wird dadurch gefördert. Sie werden automatisch tief einatmen und sich anschließend gekräftigt fühlen. Anwendbar auch bei Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen.
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Mal so nebenbei abnehmen,
das klingt so, als würde man das Thema Diät nicht ganz ernst nehmen. Gezielt abnehmen, das ist ja nun wirklich kein Kinderspiel, sondern sollte genauestens geplant werden. Schließlich müssen die Kalorien stimmen, wie viele und welche Fette darf ich, was darf ich überhaupt essen und wovon sollte ... hier gehts weiter


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“Nie wieder Heisshunger …” ist ein recht gutes Buch, Empfehle es allen! Toller Tipp, bravo!
Sollte die Wirkung direkt spürbar sein oder eher langfristig? Ich habe es ausprobiert und fühle nichts.
ich denke nicht.
Alles nur Placebo und einreden. Wer lange genug dran glaubt wird meinen irgendwann Ergebnisse zu sehen, auch wenn nichts passiert.
Das ist wahrscheinlich nur Zufall dass genau da die Thymusdrüse sitzt, und Tarzan in seinen Filmen immer darauf klopft.
@Reisenthel Carrycruiser: Ich kann mir kaum vorstellen, dass Tarzan zusätzlich einen Chefsessel genutzt hat, um seinen Stress abzubauen, selbst wenn er heutzutage sinnvoll ist. Deshalb habe ich mal den Werbelink, der ja nun gar nicht hierher passt, gelöscht … Sorry
Das Buch scheint interessant. Die Autorin meint, dass Fressanfälle nichts mit Sucht zu tun haben, sondern Panikattacken gleichen und richtet danach ihre Strategie aus – auch ein Aspekt, wenn ich mich auch frage, warum es dann noch das Wort “Fresssucht” gibt.
Falls das Brustbein-Klopfen helfen sollte, ist die Erklärung des Phänomens auch nciht so einfach. Ich vermute, es hängt mehr mit der tieferen Atmung zusammen.
Ansonsten ist das mit den Körperübungen eher komplex, und nicht so von heute auf morgen wirksam. Im Qi-Gong gibt es da auch einiges, was noch einer Klärung harrt.
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