So einfach bleibst du schlank:
Geschrieben am 3. Februar 2010 von Hennii in Buchempfehlungen, Essen und Trinken- Beim Einkauf einfach alle Dickmacher links liegen lassen.
- Achte auf die Zutaten auf den Verpackungen.
In Fertiggerichten stecken viele Fette und Kohlenhydrate. - Vorsicht bei Lightprodukten, sie sind nicht immer wirklich leichter als die normalen Varianten.
- Schluss mit der Vorratshaltung.
Was Du nicht zuhause hast, kannst Du auch nicht essen. - Viel Salat, Obst und Gemüse kaufen.
Davon kannst Du auch zwischendurch immer wieder naschen. - Versuche, die zahlreichen Verlockungen des Alltags nicht wahrzunehmen.
Übe den Tunnelblick. - Immer einen Salat oder eine Suppe als Vorspeise wählen um den Magen zu füllen.
- Frag im Restaurant nach den Beilagen und tausche Schwergewichte gegen schlanke Alternativen aus.
- immer das Leckerste zuerst essen, um deine Gelüste zu stillen.
- immer Wasser bestellen, es ist der Schlankmacher Nummer 1.
- Baue Deine Muskeln auf, das steigert den Umsatz.
- Verbrenne möglichst viel Energie beim Ausdauersport.
Und jetzt die Hauptsache:
Entwickele Spaß am eigenen Körper. Freu dich auf ein schlankes Leben, bewege dich!
Und wie machst du das?
Das Buch “Die einfachste Diät der Welt” hilft Dir dabei.
Der Arzt und Motivationscoach Stefan Frädrich hat es für diejeniegen geschrieben, die sich nicht mit strengen Ernährungs- und Diättheorien herumplagen, sondern die einfach schlank sein wollen.
Ein alltagstaugliches Konzept ohne wissenschaftliche Theorien: Die Welt besteht für ihn aus roten, dickmachenden Faktoren, die ein Plus auf der Waage erzielen und aus grünen, schlankmachenden Faktoren, die ein Minus auf der Waage bewirken.
“Die einfachste Diät der Welt” gibt Dir den Schlüssel an die Hand um nun schlank und glücklich in der grünen Minus-Welt zu leben und das ganz ohne Quälerei und ohne auf die Leckereien aus der roten Welt verzichten zu müssen.
“Die einfachste Diät der Welt” kannst Du hier angucken und bestellen:
Die einfachste Diät der Welt: Das Plus-Minus-Prinzip









Einträge (RSS)
“Was Du nicht zuhause hast, kannst Du auch nicht essen”… wie wahr wie wahr
Ich halte das schon lange so, vor allem mit den Dingen, bei denen ich Gefahr laufe aus der Tüte erst wieder aufzutauchen, wenn sie leer ist
@Tanja: Wenn es nach mir ginge, bräuchte nix im Kühlschrank zu sein. Die Ansichten in der Familie gehen aber (leider) weit auseinander…Und Butter ist sowieso eine schlechte Ernährungsgewohnheit, warum Butter?
Es gibt noch ein paar gute Tricks:
Wenn eine Treppe vorhanden ist, diese nehmen anstatt den Aufzug. Und statt des Autos kann man ja auch mal das Fahrrad zum Einkaufen verwenden. Die beste Kombination ist immer noch weniger & fettreduziert essen und mehr Bewegung. Fitnesscenter ist in den wenigsten Fällen nötig. Man muss nur die natürlichen Hindernisse “manuell” nehmen
Gruss, Thomas