Scharfe Sachen…

von Hennii · 4 Kommentare

in Essen und Trinken, Tipps

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Nicht nur Kräuter sind sehr gesund, auch Gewürze haben positiven Einfluss auf dein Wohlbefinden. Da kann so manches Medikament im Schrank bleiben.

Tipp: Gewürze entfalten ihr Aroma am besten, wenn sie kurz vor dem Kochen in der Pfanne angeröstet werden. Die Speisen werden wesentlich aromatischer und du brauchst viel weniger davon.

  • Chili: fördert Kreislauf und Verdauung, pusht die Fettverbrennung – und macht glücklich, weil er Endorphine lockt.
  • Fenchel: (Mehr zu Fenchel kannst Du hier lesen) beruhigt den Magen und sorgt für guten Schlaf. Hilft bei Neurodermitis. Ein Aufguss gut gegen Husten.
  • Ingwer: lindert Kater, verbessert die Durchblutung, kräftigt das Herz und heilt Entzündungen. Beruhigt Magen und Darm.
  • Knoblauch: senkt einen zu hohen Cholesterinspiegel und schützt vor Arterienverkalkung, tötet Bakterien ab, schützt vor Magen- und Darminfektionen. Kräftigt die Atemwege, senkt den Blutdruck und verbessert die Herzdurchblutung
  • Koriander: Die Samen helfen beim Verdauen und regen die Enzymproduktion an.
  • Kreuzkümmel: Magen- und Darmberuhigend.
  • Kurkuma: wirkt antibiotisch, hemmt Bakterien.
  • Muskatnuss: gegen Völlegefühl und Blähungen. Enthält einen morphiumähnlichen Stoff, der beruhigt, den Schlaf fördert und für Glücksgefühle sorgt.
  • Nelke: ein natürliches Schmerzmittel, lindert besonders Zahnschmerzen.
  • Paprika: fördert die Verdauung fetter Speisen.
  • Pfeffer: appetitanregend und macht schwere Mahlzeiten leichter verdaulich.
  • Piment: stärkt den Magen, fördert die Verdauung und macht Speisen bekömmlicher.
  • Safran: wirkt gegen Gefäßverkalkungen und Prostataleiden.
  • Wacholderbeeren: entschlacken und wirken Darmanregend, stoppt Grippe und Erkältungen, wärmt und stärkt die Nerven.
  • Zitronengras: regt den Stoffwechsel an, senkt Fieber, stärkt den Verdauungstrakt.

Bringen Sie also mal bisschen Würze in Ihre Küche, damit Ihre eingeschlafenen Geschmackspapillen wieder wach werden.

Quelle: Glyx-Diät, Erfolgskonzept Fatburner


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herbert

Eine interessante Auflistung auf die ich in meinem Blog hinweisen werde.

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GeistMaria

Dieser Artikel gefällt mir am besten :) ). Denn ich esse sehr salzig und sehr pikant und alle sagen mir dass es ungesund ist..Ich weiss, dass es nicht das Gesündeste ist, aber wie ich hier lesen kann, hat es ja auch seine guten Seiten. :) . Grüssis!

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Astridy

Natürlich haben die scharfen Sachen auch gute Seiten, wenn man sie aber mit Grenzen isst,oder beim kochen benützt. Freu dich nicht so Maria,denn du musst denken dass es nicht so gesund ist wie es klingt, und du ganz schreckliche Magenprobleme kriegen kannst. Grüss!

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Darmsanierung

Ja, das stimmt. Wir müssen bei richtigem Kochen gar nicht viel Geld für NEMs ausgeben. Noche eine Ergänzung zu Deiner Liste:

Wasabi – Antibakteriell, Antiparasitär

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