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Gegen Saukälte hilft vor allem eines: Gut essen.

Wer jetzt eine Diät durchzieht, tut sich keinen Gefallen, wenn er oder sie kälteempfindlich ist. Der Organismus arbeitet auf Sparflamme und erzeugt kaum Wärme. Vor Kälte klappern macht keinen Sinn, verdirbt die Laune und verbraucht auch kaum Kalorien. Nun sind es zwar eher die (gut genährten) Muskeln, die wärmen, aber auch eine gezielte Ernährung sorgt für Abhärtung.
Verschiedene Nährstoffe erzeugen unterschiedliche und kurz oder lang anhaltende Wärmeentwicklung.

Wer sich gegen Kälte wappnen möchte, sollte sich proteinreich ernähren.
Protein (Eiweiß) ist mit Abstand der beste Wärmespender. Ernährungswissenschaftler empfehlen mindestens 50 g täglich nicht nur als innere Heizung, sondern auch für eine Versorgung mit wichtigen Baustoffen als Sicherheitspolster.
Sinnvolle Nebenwirkung: Sie vermindern das Hungergefühl und der lästige „kleine Hunger zwischendurch“ hat keine Chance.
Proteine stecken vor allem in Geflügel, Harzer Käse (besonders fettarm), Krabben, Eier und geräucherten Forellen.
Vergiss den Glühwein, auch mit kleinen Proteinsnacks zwischendurch kann man sich besser wärmen.

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