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Moringa – was ist denn das?

MoringaBlaetterIhr Lieben, ich muss zugeben, dass die Moringa-Pflanze mir bisher nicht so geläufig war. In meiner Küche hat Moringa-Öl oder -Pulver bisher keinen Einzug gehalten. Da hab ich was verpasst, denn nun weiß ich mehr:

Der Moringabaum ist in Südasien beheimatet und bekannt für seine außergewöhnliche Vitalstoffdichte. Er enthält so viele Vitamine (ein Teelöffel Moringa Blattpulver deckt 40 % des Tagesbedarfs an hautschützenden Vitamin A), Spurenelemente und Mineralstoffe wie kaum eine andere Pflanze. Die 46 antioxidativen Stoffe schützen unser Immunsystem und fangen freie Radikale ab.

Die Pflanze wächst außerordentlich schnell. Alle seine Teile, Wurzeln wie Blüten sind essbar, eine der hochwertigsten pflanzlichen Eiweißquellen, interessant für Veganer.

Das Moringa-Öl wird aus den Samen des Moringabaumes gewonnen und kann, wie auch andere Speiseöle, als Dressing, zum Braten, Backen und Kochen verwendet werden oder auch einfach nur pur zu Brot oder Nudeln. Es schmeckt angenehm nussig und mild.
Die Moringa-Blüten kann man als Tee zubereiten. Einfach einen Teelöffel mit 500 ml heißem Wasser übergießen und 5 min ziehen lassen. Man kann die Blüten auch mit Früchten und Gemüse oder als Salatzugabe servieren. Oder einen grünen Smoothie draus zaubern.

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Moringa (Moringa oleifera) – Blätter getrocknet – 150 Gramm im Aromaschutzbeutel – Bio

Foto: © subhashpb

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  1. Pingback: Moringa-Pulver und ein kleines Rezept | ... Think Positive :-)

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