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Alles hat ein Ende …

… nur die Wurst hat zwei. Ein mittlerweile steinalter Party- und Karnevalskracher, den man mittlerweile nur noch selten hört. Oder vielleicht höre ich ihn nur noch selten, weil bei mir bierselige Abstürze (gottseidank) rar geworden sind.

Aber was bedeutet das eigentlich genau? Genau genommen hat die Wurst ja keine zwei Enden sondern einen Anfang und ein Ende. Es sei denn, man verschlingt sie, indem man in der Mitte anfängt und sich zu den beiden Enden durch isst.
Ja eher ungewöhnlich.
Die Wurst hat also einen Anfang und ein Ende, und die Entfernung zwischen Anfang und Ende ist maßgeblich wichtig, um eine Wurst gut zu finden. Sicher kommt hinzu noch die Dicke einer Wurst, die dazu beiträgt, wie mühevoll es ist, sich zum Ende einer Wurst hinzuessen. Aber gut.

Um die Länge einer Wurst abzuschätzen, braucht man ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, das aber nicht jedem gegeben ist. Eher bescheinigt es uns der Grad der Sättigung, ob eine Wurst länger oder kürzer ist oder war. Ein unbefriedigtes Sättigungsgefühl kann man nun dem Wurstverkäufer vorwerfen, der uns eine zu kurze Wurst angedreht hat, oder es aber hinnehmen, da man sowieso auf Diät ist.

So, nun genug geschwafelt. Wenn man die Länge einer Wurst doch genau wissen möchte (solche Menschen gibts), bietet sich dieses Tellerchen an. Zentimetergenau wird dem Esser klargemacht, wie viel Wurst in seinem Magen verschwindet. Ein lustiges Tellerchen, das auf keinem Grillabend fehlen sollte. Diesen Porzellansteller „Wurst-O-Meter“ kannst Du hier bestellen: Donkey Porzellanteller in Papp-Optik, Wurst-O-Meter.
(Amazon)

Und viel Spaß damit
wurst

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