Warum unser Kopf Diäten sabotiert

Unser Gehirn ist egoistisch: Es holt sich seinen Bedarf der von uns aufgenommenen Energie zuerst und überlässt den Rest den anderen Organen. Bis zu 50 Prozent des täglichen Glukosebedarfs bnötigt unser Denkorgan, unter Stress sind es bis zu 90 Prozent. Heisshunger ist die Folge. Und unter Dauerstress gerät das Gehirn außer Kontrolle. Es verlangt noch mehr, lagert die Energie aber im Körper ab, da es überfordert ist.
Auch bei starkem Willen, eine Diät einzuhalten, macht das Gehirn nicht mit, da ein starker Wille mit Leistungs-Stress verbunden ist. Folge: siehe oben.

Klingt kompliziert? Ist es auch.
Im dem neuen Buch „Das egoistische Gehirn – Warum unser Kopf Diäten sabotiert und gegen den eigenen Körper kämpft“ erklärt der Autor, Hirnforscher Professor Peters, die Zusammenhänge. Zum Beispiel, Was funktioniert bei Menschen mit Übergewicht im Gehirn anders? Wie kommt es zu Heißhungerattacken? Wie wirkt sich chronischer Stress auf das Gewicht aus?
Professor Peters berichtet, auf welchen Forschungen seine sensationellen Erkenntnisse fußen und wie das Gehirn der Schlüssel für erfolgreiche Therapien sein kann.

Interessiert?

Das egoistische Gehirn: Warum unser Kopf Diäten sabotiert und gegen den eigenen Körper kämpft
(Amazon)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.