Was haben Gemüse und Fingerkuppen gemeinsam?

Sie lassen sich gut schneiden.

Nur wer frisches Gemüse möchte, muss sich vorher (je nach Rezept) einer lästigen Arbeit widmen, dem Gemüseschnibbeln. Dazu haben immer weniger Lust, auch einer der Gründe, weshalb Fertiggerichte so einen großen Zulauf haben.

Statistiken sagen, dass 75 % aller Unfälle im Haushalt passieren, und davon wieder 70 % in der Küche. Da sollte man schon vorsichtig sein, und gerade beim Gemüseschnibbeln liegt es auf der Hand, dass diverse Finger im Wege sind. Bewaffnet mit einem scharfen Gemüsemesser kann es durchaus passieren, und zwar schneller als einem lieb ist, dass die eine oder andere Fingerkuppe geritzt wird, das Blut spritzt und dem Gemüse eine unerwünschte unappetitliche rote Farbe beimengt. (gottseidank unauffällig beim Rote Bete schneiden hihi).
Wir alle kennen das, und trotzdem passiert es immer mal wieder.

So, damit wir immer wieder darauf aufmerksam gemacht werden, wenn das Gemüseschneidebrett hervorgeholt wird und das Gemüse zum zersäbeln bereit liegt, habe ich hier ein Schneidebrett gefunden, das euch unmissverständlich darauf hinweist, welche Gefahr droht und dass besser alle Sinne auf das Gemüse und das Brett gerichtet sein sollten. (Siehe Abbildung).autsch_kuechenbrett

Ich finde, eine tolle Idee.
Auf dass die Unfallstatistiken bald zu anderen Ergebnissen kommen, die Finger heil bleiben und Verbandskästen nicht so schnell wieder aufgefüllt werden müssen ….

Wer Interesse hat und schon unter vernarbten Fingerkuppen leidet, sollte sich dieses Brettchen anschaffen. Hier zu haben: AUTSCH! Küchen Schneidebrett – Chatfeld rechteckig

Foto: © DanRace/Fotolia

2 Kommentare

  1. Pingback: Messerscharf: das Damast-Kochmesser von Güde - My cool Kitchentool

  2. Ja, aufpassen sollte man schon. Leicht hats den Finger erwischt. Gibt es nicht so Stahlhandschuhe? Hab ich mal irgendwo gesehen, Weiß jemand mehr?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.