Gesund abnehmen – auf griechisch

Es gibt wohl nur wenige glückliche Menschen, denen die Martyrien einer Schlankheitskur nur vom Hörensagen bekannt sind. Mit dem Alter setzten die Pfunde an und wer sich damit nicht abfinden möchte, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich an einer Diät zu versuchen. Viele Menschen, die dem Körperfett den Kampf ansagen, scheitern. Nehmen ab, nehmen wieder zu, etc. Was tun?
Der Begriff Diät hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet so viel wie (richtige) Lebensführung. Und, genau hier, sind wir beim Thema: Die viel beschworene und selten gern gehörte Umstellung der Lebensgewohnheiten ist und bleibt die Vorrausetzung einer gesunden Diät. Dabei spielt nicht nur die Ernährung eine Rolle, sondern auch die körperliche Ertüchtigung.

Der Begriff „Diät“ bedeutet so viel wie (richtige) Lebensführung

Versucht man sich an einer Diät, die einseitig nur Belange der Ernährung berücksichtigt, dann lässt sich ein gefürchteter Effekt beobachten: Der JoJo-Effekt (also das Phänomen, dass man nach einer Diät mehr zunimmt, als man mir ihr abgenommen hat). Dieser tritt nämlich dann ein, wenn erstens nach der Diät in alte Ess-Gewohnheiten zurück verfallen wird (Burger, statt Salate) und zweitens der Körper während der Diät nicht nur Fett, sondern Muskeln abgebaut hat, so dass der Grundverbrauch geringer ist als zuvor.

Bei Problem Nummer eins, dem Problem einer allzu umfangreichen Ernährung, können medizinische Maßnahmen greifen. Ein Magenballon etwa kann das Hungergefühl reduzieren und damit zu einer gesunderen Ernährung beitragen . Bei der Lösung von Problem Nummer zwei hingegen, also dem Problem einer unzureichenden körperlichen Ertüchtigung, helfen solcherlei Maßnahmen nicht. Wer einen schlanken Körper haben möchte, der muss sich bewegen – geistig und körperlich. Diät halten im griechischen Sinne.

Weitere Informationen zum Thema abnehmen mit dem Magenballon erhalten Sie auf www.schoenheitsgebot.de.

PS.: Was haltet Ihr davon? Kommentare erwünscht.

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