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Die Mond-Diät – nicht nur für sensible Menschen

Die Mond-Diät, eine weitere Diätvariante für Menschen, die bisher mit vielen anderen Diätformen keinen oder nur vorübergehenden Erfolg hatten, trotzdem weiter experimentierfreudig bleiben wollen.

Was ist denn die Monddiät?
Die Diät richtet sich nach dem Mondrhythmus. Bei abnehmendem Mond* verbrennt der Körper mehr Energie, es ist also ratsam, die Diät in dieser Mondphase zu beginnen. Bei Voll- oder Neumond wird Nahrung besonders intensiv in Fett umgewandelt, fasten ist in diesen Phasen angesagt. Nimmt der Mond zu, können fetthaltige Speisen und Süßigkeiten gegessen werden, allerdings nicht hemmungslos, dann kann auch der Mond nicht mehr helfen.

Mondernährung: Vollkornprodukte, Milchprodukte und Gemüse, Obst, Fisch und max. einmal die Woche Fleisch und Eier. Getränke: Wasser satt, Obst- und Gemüsesaft verdünnt und Tee, Kaffe, Alkohol in überschaubaren Mengen.
Die Mond-Diät kann Sie bis zu 0,5 Kilo pro Woche erleichtern.

Wer fest überzeugt ist, bei Vollmond nicht schlafen zu können, der wird auch mit der Mondphasen-Diät Erfolg haben.

Wer meint, dass das mit den Mondphasen Blödsinn ist, der könnte mit genügend Disziplin und den Ernährungstipps auch ohne den Mond Erfolg haben.

*Ab- und zunehmender Mond, woran seh ich das? Vorausgesetzt, der Himmel ist wolkenarm: Wenn die runde Seite der Mondsichel rechts zu sehen ist, nimmt er zu, mit der runden Seite links nimmt er ab.

Hilfreich: Holen Sie sich den Mond ins Zimmer:
Mondphasen Wandlampe mit Fernbedienung

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