Augen zu – Mund auf …

… oder: Mund auf – Augen zu, wie heißt es noch eigentlich? Auf jeden Fall ist dieser nette Spruch, in dessen Zusammenhang uns meistens noch irgendein Betthupferl in den Mund geschoben wird, ganz sinnvoll.

Sind wir eigentlich schon satt oder passt noch was hinein? Meistens wissen wir es gar nicht genau. Um das herauszufinden hilft es tatsächlich, die Augen zu schließen.

Man verbindet sich einfach vor einem gut gefüllten Teller die Augen und isst blind, bis man angenehm satt ist. Anschließend die Augen wieder auf und man wird sich wundern, wie viel noch auf dem Teller ist. Oder umgekehrt: wie wenig es man eigentlich benötigt, um wirklich satt zu sein.
Es ist leider so, das Auge isst mit, und sehr oft hat es größeren Hunger als wir selbst.

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