Fastfood-Unternehmen eroberten in den letzten Jahrzehnten auch den europäischen Markt. Doch inzwischen stehen die Fastfood-Ketten im eigenen Land in der regen Kritik. Übergewicht – Volkskrankheit Nr. 1 in den USA – wird maßgeblich durch Fastfood verursacht. Vorsicht also vor XXL-Portionen. Angesichts der Kritik nahmen viele Fastfood-Anbieter “gesunde” und fettarme Produkte ins Angebot mit auf. Angeboten werden inzwischen Fruchttüten (geschnittenes Obst) sowie Salate in verschiedenen Größen und Variationen. Das ist zwar lobenswert, dennoch an zwei Punkten Kritik: Das figurfreundliche Angebot ist vergleichsweise teuer und einige der angebotenen Dressings sind zu fett.
In vielen Restaurants kannst Du dir einen eigenen Burger zusammenstellen lassen. Versuche es auf jeden Fall, denn je öfter dieser Wunsch geäußert wird, desto selbstverständlicher wird darauf eingegangen!
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Drei Tipps hierzu:
1. Wünsche dir statt Käse oder Speck besonders viel Tomate, Gurke, Salat und Zwiebeln.
2. Verzichte auf Majo und ordere stattdessen Ketchup.
3. Versuche bei anderen Fastfood-Ketten einen ähnlichen Service auszuhandeln!
Schaue auch einmal auf den Websites der Fastfood-Ketten nach. Dort erhältst du Informationen über die Zusammensetzung der Gerichte und detaillierte Nährstoffanalysen: www.mcdonalds.de, www.burgerking.de.
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{ 2 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }
Ich weiss nicht was alle Menschen so toll an den Burger finden,ich zum Beispiel finde sie total ungesund und ecklich,mit so vielen Sorten und alles dort hinein gemischt. Man ist ja bewusst dass si und töten aber man isst sie trotzdem,warum? Grüsse!
Naja, sie töten uns ja nicht, es sei denn, wir essen täglich 10 davon und nichts anderes. Sie schmecken aber (finde ich) ab und zu sollte man sich einen genehmigen. Betrachte ihn als Genussmittel nicht als Lebensmittel… Grüsse zurück