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Fernsehen – Schlankmacher Nr. 1

Und zwar, wenn man es reduziert. Fernsehen treibt den Stresshormonspiegel nach oben (selbst oder gerade bei Silbereisen), das Geflacker beeinflusst die Hirnregion und den Tag-Nacht-Rhythmus erheblich und macht unterschwellig aggressiv. Folge: Schleichender Schlafmangel.

Bei dauerhaft mangelndem
Schlaf setzen gerade Kinder
leichter Fett an, auch bei
gleichbleibender Ernährung.

Schlafforscher fanden heraus, das dicke Menschen ca. 16 Minuten weniger und unruhiger schlafen als schlanke. Bei dauerhaft mangelndem Schlaf setzt man leichter Fett an, auch bei gleichbleibender Ernährung. Und das auch ganz besonders bei Kindern. Eine Studie der amerikanischen Stanford University belegt, das Kinder, die ihren Fernseh- und Videospielkonsum von 15! (täglich 2,5 Stunden) auf 9 Stunden (täglich 1,5 Stunden) in der Woche reduzierten, merklich an Gewicht verloren und ihren Taillenumfang eindeutig verringern konnten. Der Verzehr von Snacks nebenher wurde gar nicht mal berücksichtigt.

.Eine Studie unter 50.000 Krankenschwestern belegte, dass diejenigen, die am meisten fernsahen, gut zunahmen. Auch hat ausgiebiger Fernsehkonsum den größten Einfluss auf das Gewicht, mehr noch als falsche Ernährung und Mangel an Bewegung. Also, öfter mal die Kiste aus und langweilen. Das entspannt, macht müde und schont die eigenen Nerven und vermutlich auch die der anderen. Und man kann sich nicht nur weitere Diätprodukte sondern auch Strom sparen, bei den Energiekosten ja auch nicht uninteressant.
Oder den Fernsehabend anders nutzen…

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PS: Jugendliche, die eine eigene Flimmerkiste in ihrem Zimmer haben, essen mehr Süßigkeiten und Fastfood und treiben weniger Sport als Teenager ohne Kiste. (Untersuchung der Uni Minnesota) Außerdem neigen sie vermehrt zu Depressionen.

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