Brokkoli bloß nicht in die Mikrowelle

von Hennii am 19. Juli 2010

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Brokkoli ist reich an wertvollen Vitaminen und anderen Inhaltsstoffen wie Carotin, Vitamin B1, B2, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Folsäure und Bitterstoffen. Brokkoli stärkt unsere Abwehrkräfte, die Augen, Haut und Nerven, wirkt positiv auf die Verdauung und hilft gegen nervöse Unruhe, stärkt Herz und Kreislauf. Außerdem kurbelt er den Stoffwechsel an.
Alles in allem kurz gesagt:  Megagesund.

Das kannst Du aber alles zunichte machen, wenn Du den Brokkoli in der Mikrowelle garst, denn Wissenschaftler der Universität Murcia in Spanien haben entdeckt, dass die in Brokkoli enthaltenen Flavonoide in der Mikrowelle ihre antioxidativ wirkenden, krankheitsvorbeugenden Eigenschaften zu 97 Prozent verlieren. Beim Kochen im Topf waren es 66 Prozent und bei schonendem Garen in Wasserdampf nur 11 Prozent.

Brokkoli verliert in der Mikrowelle fast alle positiven Eigenschaften

.Zubereitungstipp: Zuerst Stiele und Blätter in den Topf geben, etwas später die Köpfe. Ungefähr 15 Minuten lang dämpfen und anschließend als Gemüse, Salat oder als Suppe zubereiten.

.Broccoli nicht zusammen mit Obst oder Gurken lagern. Besonders das Reifegas Ethylen der Äpfel lässt Broccoli schnell welk werden.

Wenn jemand ein schönes Rezept (natürlich ohne Mikrowelle) mit diesem leckeren Gemüse hat, bitte reintippen in den Kommentarteil…

Quelle: Anne Backer / Mit Gemüse heilen


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Wasser ist kostbar

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1 Monika Juli 20, 2010 um 11:12

Keine Ahnung, ob das ein schönes Rezept ist aber mit schmeck das sehr. Ich mache mir immer eine Gorgonzolasoße aus einer Packung Gorgonola, 1 Zwibel, etwas Milch und Sahne (oder Joghurt), dazu koche ich Brokolli und Nudeln-schmeckt lecker!

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2 Hennii Juli 20, 2010 um 13:42

@Monika: Klingt gut, Gorgonzola hats aber in sich.. Kann man nur genießen. Danke für den Vorschlag.

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