Merkwürdiger Kohlrabi

kohlrabiKohlrabi, ein Gemüse, dass aus der hiesigen Küche kaum wegzudenken ist, lässt sich vielfältig verarbeiten: gekocht oder gedünstet – als Beilage, Püree, in Eintöpfen und Suppen, für Füllungen und Aufläufe. (Schälen nicht vergessen). Auch als Rohkost ist Kohlrabi geeignet und in Frankreich werden die Knollen gehobelt und wie Sauerkraut konserviert.
Und kann man es gut frittieren: Die gekochte, in Scheiben geschnittene Knolle abkühlen lassen, in Mehl wälzen, durch 2 verührte Eier ziehen und mit Semmelbröseln panieren. Einfach in der Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze braten.

Und das Beste: Kohlrabiblätter haben gegenüber der Knolle einen rund doppelt so hohen Gehalt an Vitamin C, der Gehalt an Carotin ist 100 mal so hoch, der von Calcium und Eisen 10 mal so hoch.
Also die Blätter mit einkaufen und bloß nicht wegschmeißen. Einfach wie Gemüse zubereiten und zu den frittierten Scheiben geben. Dazu passt eine selbstgemachte Remoulade (Rezept folgt) Fertig ist die komplette Mahlzeit.

Und wieso merkwürdig? Als Kind fand ich den Namen irgendwie witzig, Kohl ist klar, aber Rabi?? Konnte mir keiner erklären und heute frage ich auch nicht mehr …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.