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Fett macht nicht gleich fett

Eingetragen von 29. Januar 2010 – 12:46 2 Kommentare

25-30% unserer täglichen Kalorien sollte durch Fett aufgenommen werden. Im Durchschnitt nimmt aber jeder Deutsche circa 40% zu sich und damit gerät bei vielen Menschen der Stoffwechsel durcheinander. Generell essen die meisten viel zu viel Wurst, Käse und fette Milchprodukte. Fette Braten und Sahnetorten kommen noch hinzu. Sie enthalten viel versteckte tierische Fette und ebenso ungünstige gehärtete Pflanzenfette. Die liefern überwiegend gesättigte Fettsäuren, die unser Körper schlicht nicht benötigt.

Pflanzliche Fette dagegen haben einen hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie entlasten den Stoffwechsel und bringen den Fetthaushalt ins Gleichgewicht. Wer also beim Salat mit dem Öl knausert. macht was falsch!

gesunde-ernaehrungAllerdings: Wenn wir insgesamt weniger Fett äßen, käme es auf die Sorte gar nicht so sehr an, sagen Ernährungsfachleute und wer keine auffälligen Blutfettwerte und kein Übergewicht hat, kann tierische Fette wie Butter und Schmalz mit Genuss zu sich nehmen. Allerdings nicht übertreiben…

Weitere Fragen wie:
Hilft Brokkoli gegen Krebs? Welche Wurstsorte ist die beste? Wird man vom Fleischessen krank? Darf man heute noch Muscheln essen? Sind Dioxine in Lebensmitteln eine Bedrohung? Welche Speisen sind leicht verdaulich? oder Wie viel Kaffee oder Tee darf man unbeschadet trinken?
Werden hier beantwortet.

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2 Kommentare »

  • Crazy Girl sagt:

    Fett macht eigentlich nur richtig fett wenn:
    a) zuviel davon konsumiert wird
    b) es zusammen mit massig Kohlenhydraten eingeschoben wird

    Drum sind ja z.B. Pizza und das heißgeliebte Burger-Menü so kontroproduktiv für eine schlanke Linie ;-)

  • frau-doktor sagt:

    man sollte die satt machenden eigenschaften von fett nicht unterschätzen. vor allem in der kombination mit eiweiss. wenn ich ca. 1000 kalorien aus einem fetthaltigen gericht beziehe, bin ich länger satt, als bei der gleichen anzahl aus einer kohlenhydrathaltigen mahlzeit.

    bevor ich mich für low-carb entschieden habe, habe ich einige zeit low-fat gemacht. mit eher wenig erfolg.

    wichtig sind mir jedoch auch die “gesunden” pflanzlichen fette, die ich möglichst unverarbeitet zu mir nehme. gerne auch mal pur, wie z. b. ein bis zwei teelöffelchen kürbiskernöl als frühstück.

    zum brutzeln verwende ich meist butterschmalz.

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