Die Aroniabeere – was ist das denn?

Kaum ein Mensch kennt diese Beeren.
Nun hab ich mich schlau gemacht: Die Aroniabeere stammt ursprünglich aus Nordamerika und gelangte um 1900 nach Deutschland, geriet aber hier bald wieder in Vergessenheit. In der ehemaligen Sowjetunion züchtete man zahlreiche neue Sorten. Aus ihnen wurden Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck, Arteriosklerose und bestimmter Magen-Darm-Erkrankungen entwickelt. In Polen, Bulgarien und in Russland ist die Beere dadurch ein bekanntes Obst. Seit den 70er Jahren wird sie auch wieder in Sachsen angebaut. Leider sank nach der Wende die Nachfrage, aber das Interesse steigt jetzt doch seit einigen Jahren. Dennoch ist sie hierzulande noch ein echter Geheimtipp.

Die Aroniabeere:
viele Vitalstoffe und
bioaktive
Pflanzeninhaltsstoffe

Und es ist eigentlich ein Wunder, dass kaum ein Mensch die Pflanze kennt, da in der Aroniabeere viele gesundheitsfördernde Vitalstoffe und bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe stecken, wie z.B.  Mineralstoffe bzw. Spurenelemente wie Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium, Vitamin C und E und verschiedene B Vitamine. Auch soll der Saft stärker antioxidativ wirksam sein als zum Beispiel Kirsch- oder Traubensaft.
Mit ihren starken Inhaltsstoffen ist die Beere eine sehr große Hilfe gegen Erschöpfungszustände, Immunschwäche und seelische Abgespanntheit. Gerade mit Knoblauch kombiniert, steigert sie die Lebenskraft.

Aroniabeeren eignen sich hervorragend zur Herstellung von Marmeladen, Kuchen und Süßspeisen. (Rezeptideen)
Hier hab ich noch eine interessantes Rezept entdeckt: Apfelkuchen Aronia.
Ps.: Die Aroniabeere gehört zu den Rosengewächsen. Hab keine Stacheln gesehen. Wer weiß näheres?

Weitere Infos: http://www.aroniabeere.de/blog

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