Schlecht drauf? Tagebuch hilft!

Wer mit seinem Gewicht kämpft und mit seinem Äußeren unzufrieden ist, der sollte seine Gedanken und Gefühle in ein Tagebuch schreiben. Auch sollte man seinen „Kampf“ darin schriftlich festhalten. Wer also ein Tagebuch führt, dem geht es nachweislich besser
Das haben kalifornische Wissenschaftler in MRT-Untersuchungen vom Gehirn sehen können.
Die übergewichtigen Testpersonen mussten sich „unvorteilhafte“ Fotos von sich  ansehen, dann sollten sie ihre Gefühle hemmungslos zuerst in Worte fassen und dann aufschreiben.

Die Forscher beobachteten dabei die Aktivität zweier Hirnregionen: den Mandelkern, wo Angst, Wut und Aggressionen zu Hause sind, sowie ein Areal, in dem negative Gefühle abgebaut werden. Sie kamen eindeutig zu dem Schluss, dass gerade das schriftliche Formulieren der persönlichen Problematik und der dazugehörenden negativen Emotionen den Mandelkern besänftigt und das Areal, in dem negative Gefühle eliminiert werden, stark aktiviert. Beste Voraussetzungen, um sein Gewichtsproblem entspannt anzugehen.

.Das gute alte Tagebuch ist also ein Kummerkiller, unsere Omas hatten doch recht…

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