Essen und Trinken
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7. März: Tag der Gesunden Ernährung

Was nicht heißen soll, dass man sich am 7. März gesund ernähren sollte. Umgekehrt ist eindeutig besser: 364 Tage bewußt essen, den Rest des Jahres könnte man Fastfooden. Nein, Scherz beiseite, dieser „Gedenktag“ ist einfach dazu da, sich bewußt zumachen, dass eine gesunde Ernährung einfach zu einem gesunden Leben gehört. Der Körper braucht natürliche Nahrung, um gesund und leistungsfähig zu sein. Lightprodukte, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, Stabilisatoren und Weichmacher und was sich die Gehirne der „Lebensmittel“-Chemie-Industrie ausdenken, hat auf unseren Tellern nichts zu suchen. Back to the Roots – weiß eigentlich noch jemand, wie eine knackig-süße Karotte schmeckt? Künstliche Ernährung, das spielt sich nicht nur in Krankenhäusern ab, sondern täglich auf unseren Tellern…

Deswegen gibt es den Tag der Gesunden Ernährung, seit 2007 regelmäßig am 7. März. Er wurde im Jahr 1998 durch den Verband für Ernährung und Diätetik e.V. eingeführt, und soll einfach auf die elementare Bedeutung einer gesunden Ernährung hinweisen. Vermutlich braucht der Mensch Gedenktage, da er sonst immer schnell wieder vergisst.

Die Bild gibt dazu den dezenten Hinweis: Schlechte Ernährung kann teuer werden.

Foto: © jamenpercy

Moehre

Es gibt viele Gründe, nicht zu kochen.

Schlaue Esser tun es trotzdem, wenn Patric Heizmann ihnen dabei hilft. Heizmann gilt heute als Deutschlands überzeugendster Gesundheitsmotivator. Sein Buch:  Ich bin dann mal schlank – Das Koch- und Rezeptbuch (Amazon).

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